Wenn man als Angehöriger oder Freund erfährt, dass ein geliebter Mensch die Diagnose Multiple Sklerose hat, ist das fast genauso schlimm, als hätte man die Diagnose selbst bekommen.

Manchmal fühlt man sich sogar noch schlechter, weil man das Gefühl hat, dass man helfen will, aber nicht weiß wie.
Man fühlt sich machtlos.
Würde gerne Dinge für den anderen tun wollen oder ihm etwas Leid abnehmen.
Leider ist das nicht möglich.
Man sucht nach Lösungen und Möglichkeiten um dem anderen zu helfen. Oft kann man aber auch das Gefühl bekommen, dass das nicht gewollt ist. Dass man an den Menschen einfach nicht richtig herankommt.

Man fragt sich, was man als Familienangehöriger oder Freund tun kann.
Was ist richtig?
Was ist vielleicht falsch?
Hoffnung machen?
Unterstützen?
In Ruhe lassen?

Ich weiß aus meiner eignen Krankheitsgeschichte, womit und wie man eine wirkliche Hilfe und Unterstützung für den anderen sein kann. Und auch, wie man es vielleicht sogar noch schlimmer macht und überhaupt keinen Zugang mehr zu demjenigen bekommt.

Aus diesem Grund habe ich beschlossen, gezielt für Angehörige, Freunde und Familie eine Buch zu schreiben, wie Sie mit diesem Menschen umgehen können. Wie Sie eine wirklich und wertvolle Hilfe sein können und was Sie auf jeden Fall vermeiden sollten.

Das Buch ist aktuell noch in Arbeit. Wenn Sie möchten, informiere ich Sie gerne, sobald das Buch fertig gestellt ist. Tragen Sie sich dazu einfach hier ein:

In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie
– wirklich helfen können
– eine Unterstützung sein können
– was Sie vielleicht 
lieber sein lassen sollten.